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Einführung - Genehmigungsphase - Spatenstich und Grundsteinlegung - Rohbau - Verpflegung - Dach - Richtfest - Ausbau der Schießstände - Ausbau des Erdgeschosses - Abbruch des Saales - Fassade

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Ausbau des Erdgeschosses

Erich Fraundorfer, der alle Metallarbeiten erledigte, fertigte auch das Treppengeländer, was bei der Wendeltreppe nicht ganz einfach war. Nach viel Mühe und enormen Zeitaufwand ziert nun ein einfaches aber ansehnliches Geländer unser Treppenhaus.

Treppengeländer

Gleichzeitig wurde die Sanitär-Installation erstellt und bis Weihnachten konnten sämtliche Pflaster- und Fliesenarbeiten abgeschlossen werden. Nach Weihnachten 1993 begann man die Holzdecke und Balken im Aufenthaltsraum zu montieren. Anschließend bauten Max und Alois Lagleder die Sitzgruppen für den Aufenthaltsraum ein. Mit Geduld und Fachkenntnis schafften sie es, einen gemütlichen Raum daraus zu machen. Auch die Kühlthekenverkleidung und ein Gläserschrank wurde von den beiden geschaffen.

Das große Feuerwehrtor setzte man am 5. März 1994 ein. Bereits eine Woche später konnte der Estrich im Gerätehaus betoniert werden. Der nächste Bauabschnitt zog sich über einige Monate hin. Am 20. Mai 1994 begann man mit dem Außenputz. Viele Arbeitsstunden mussen geleistet werden, bis drei Lagen Putz aufgezogen waren und auch noch die Holzverschalung angebracht war. Das letzte Gerüst konnte am 5. September abgebaut werden. Damit hatte man wieder einen Schritt im Bauablauf getan.

Das Verlegen der Bodenplatten im Feuerwehrgerätehaus nahm man im November 1994 vor. Das bedeutete den Abschluss der Maurer- und Fliesenlegerarbeiten. Auch den Dachboden legte man im Januar 1995 mit Spanplatten aus, womit man viel Lagerraum für alle möglichen Einrichtungsgegenstände und Gerätschaften gewann.

Außenputz

Am Faschingssamstag, dem 25. Februar wurde die Sirene vom alten Feuerwehrgerätehaus abmontiert und auf dem neuen Gebäude installiert. Anfang März schloss man den Schmutzwasserkanal an das gemeindliche Kanalnetz an. Zur gleichen Zeit räumte man auch alle Geräte vom alten in das neue Gerätehaus um. Damit hatte wieder ein Gebäude ausgedient.

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